>    ÜBER MICH    <

 

 

Seit dem 1. Dezember 2008 kann ich als Berufsbezeichnung tatsächlich „Schriftsteller“ angeben. Denn an diesem Tag bin ich nach fast 40jähriger Tätigkeit als Beamter, zuletzt beim Ordnungsamt der Stadt Kassel, aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand versetzt worden.

 

Nicht alles, was ich schreibe ist erfunden, sondern reflektiert zum Teil Ereignisse und Wissen aus meinem eigenen etwas ungewöhnlichen auch etwas abenteuerlichem Leben. Wenn man die 60 überschritten hat, sammeln sich die Erfahrungen an, die ich nicht nur heute, sondern auch schon in meiner ersten „schriftstellerischen Hoch-Zeit“  in der ersten Hälfte der 80er  an meine Leser weiter gegeben habe.

 

Eine meiner Heldenfiguren innerhalb der Phantastik-Serie „Professor Zamorra“ war beispielsweise passionierter Sportler und Langstreckenläufer. Und ich hatte mir in diesen Tagen eben durch das Laufen das Rauchen abgewöhnt. Und so habe ich schon in einer Zeit, als das Rauchen noch völlig normal war, innerhalb der Romanhandlungen das „Nichtrauchen“ propagiert.

 

Ich habe auch immer versucht, im Rahmen der Möglichkeiten, die der Unterhaltungsroman hergibt, im Sinne meines großen Vorbildes Karl May der „Lehrer meiner Leser“ sein wollen. Besonders bei diversen „Zeit-Abenteuern“ ging es mir darum, den Lesern klar zu machen, dass das Schulfach „Geschichte“ absolut nicht langweilig sein muss. Aber auch viel andere Dinge, die ich in meinem Leben so gelernt und persönlich erfahren habe, wurden immer wieder eingebaut.

 

Karl May war weder im Orient noch im Wilden Westen und hat trotzdem spannende Geschichten mit teilweise realistischer Grundlage (z.B. Dialoge in der Landessprache) geschrieben. Auch ich habe früher wie Karl May Reiseführer, Bildbände und Sprachführer zur Grundlage meiner Arbeiten gemacht. In den letzten Jahren hatte ich jedoch die Möglichkeit, einige größere Reisen zu unternehmen, deren Ansichten und Erfahrungen  künftigen Arbeiten mit zugrunde liegen werden.

 

Was ich auch immer schreibe, die Grundstubstanz ist meistens der Abenteuer- und der Schicksalroman – und sehr oft werden beide Einheiten zusammen geführt. Es liegt durchaus im Trend, wenn ich beispielsweise mit dem Hintergrund der Sachsenkriege Karls des Großen eine Saga von zwei Familien der Franken und der Sachsen im Grenzland erzähle, die vor dem Krieg freundschaftlich verbunden waren und die von religiösen Wahn und politischem Machtstreben auseinander gerissen werden. Die TV-Saga „Fackeln im Sturm“  war mit dem gleichen Konzept ein Welterfolg.  Dieses und viele andere große Konzepte konnte ich bisher nicht ausarbeiten, weil ich nach einem Arbeitstag im Ordnungsamt nicht mehr in der Lage war, auch noch einige Stunden konzentriert dem Schreiben zu widmen. Dies wir jetzt, wo ich Pensionär bin, natürlich anders.

 

Meine besondere Leidenschaft gibt dem historischen Roman. Allerdings suche ich mir für meine Handlungen gern große Ereignisse der Weltgeschichte aus, die von einer Randfigur mit erlebt und erzählt werden. Außerdem interpretiere ich gern Geschehnisse von großer Bedeutung etwas anders, weil ich aufgrund von Bücherstudium oder eigener Forschung vor Ort feststelle. dass es ganz anders war, als es uns die „Schulwissenschaft“ erzählt...

 

Auch Zeitreise-Konzepte  der verschiedensten Art sind sehr reizvoll für mich. Wobei ich auch da am liebsten Menschen mit dem Wissen unser Tage mit großen Geschehnissen der Vergangenheit konfrontiere.

 

Bei der Zeitreise sind wir schon bei der „Phantastik“, die für mich der eigentliche schriftstellerische Tummelplatz ist. Schon Anfang der 80er habe ich innerhalb der Serie „Professor Zamorra“ in meinen Romanen aus Teilen der Ideenwelten meiner großen Vorbilder H.P. Lovecraft (die Namenlosen Alten), R.E. Howard (Conan) und J.R.R.Tolkien (Der Herr der Ringe) einen Hintergrund zu schaffen, der eine Synthese aus Action- mit High-Fantasy und einem Zusatz Horror bietet.

 

Im Gegensatz zu den meisten anderen zeitgenössischen Autoren des Grusel- und Horror-Generes sind bei mir jedoch die Grundlagen immer in alten Sagen und Überlieferungen sowie in alten mittelalterlichen Texten und religiösen Vorstellungswelten zu suchen. Im „Professor Zamorra“ habe beispielsweise die Höllenhierarchie aus der „Goethia“ eingebracht.

 

Mein liebster Tummelplatz ist die abenteuerliche Action-Fantasy, wo ich mir selbst  spannende Geschichten erzählen kann. So sind damals innerhalb der Heft-Serie  „Bastei-Fantasy“ und später als Taschenbücher eine Reihe von Romanen entstanden, die heute als „Die Adamanten-Welt“ nur noch als e-book bei „Readers Planet“  zu bekommen sind.

 

Übrigens sind in meinen Fantasy-Romanen auch einige „Botschaften“ versteckt, die damals Anfang der 80er noch ziemlich neu waren. Man redete damals von „Grüner Fantasy“ oder „Fantasy mit Freimaurer-Idealen“. Und man sagte auch, dass es trotz aller Action eine „Anti-Kriegs-Fantasy“ wäre. Alles ist richtig – auch wenn das spätere Interpretationen von Lesern sind. Ich habe damals nur das geschrieben, was so aus mir heraus geflossen ist. Aber ich bin weder „Grüner“ noch „Freimaurer“ und habe auch bei der Bundeswehr in einer Kampfeinheit gedient.

 

Besonders gern schreibe ich auch Grusel- und Geheimnisromane für Frauen und demnächst wird es hier unter meinem Pseudonym „Melanie Maine“ einige Neuerscheinungen geben.

 

Liebesromane, die ich früher auch gelegentlich geschrieben habe, wird es wohl nicht mehr geben – aber in jedem meiner Romane ist ohnehin immer eine Love-Story drin.      Auch Krimis werde ich wohl kaum noch schreiben – wenn ich auch die drei Lokal-Krimis sehr gern gemacht habe. Und auch Western werde ich wohl lieber lesen als zu versuchen, in diese Branche hinein zu kommen.

 

Geboren zu Kassel am 25. August 19848, am gleichen Tag wie der „Märchenkönig“ mit dem ich bis auf seine Homosexualität alle Charaktereigenschaften und Vorlieben teile, bin ich mit dem Holzschwert in der Rechten und dem „Sigurd“-Comic in der Linken aufgewachsen.

 

Die Helden meiner Kindheit kamen aus dem Trivial-Bereich des Heft-Romans, der Comics und der Ritter-Filme und Western der 50er Jahre. Außerdem liebte ich aber alte Sagen und Mythen – und mein Lieblingsheld jener Tage war Odysseus. Nicht der Stärkste und nicht der Schnellste musste ich eben immer so etwas sein wie der „Listenreiche“, um in einer Kinderwelt zu bestehen, wo nur die Stärksten was zu sagen hatten.

 

Als wir dann im Jahr 1969 nach Niederzwehren (im Mittelalter „Twerne“ genannt) zogen, trat ich bei den Pfadfindern ein. Und das prägte mich für den Rest meiner Jugend. Ansonsten verfolge ich immer noch meinen Kindertraum, zum Circus zu gehen und Tiger vorzuführen.

 

Wie man auf dem Bild meiner Titelseite sieht, hat es Jahrzehnte gedauert, bis dieser Traum zu einem Teil Wahrheit wurde. Im Hintergrund mein Stoff-Tiger „Tambo“, dem ich mit 5 Jahren alle meine Circus-Träume erzählt habe. Und nach 55 Jahren dann meine kleine Tiger-Freundin „Chayenne“ der ich damals noch das Fläschchen gegeben habe.

 

So mit 15 zuckt ich irgendwann wie elektrisiert zusammen, als ich einen bestimmten  Song  von den „Beatles“ im Radio hörte. Und das war das Ende der Kindheit und aller Circus-Träume. Ich wollte nur noch eins – Schlagzeuger werden. Und irgendwann bin ich das auch geworden.Erst die Beat-Musik der 60er, dann den Rock der 70er – und dann habe ich Tanzmusik gemacht, weil das Geld brachte. Und zwischendurch etwas Country- und Stimmungsmusik auf Partys mit dem Banjo, zusammen mit einem Freund, der mir einige Griffe beigebracht hatte und mit der  Gitarre dabei war.

 

Aber das ist lange her – und heute mache ich mit dem Keyboard mehr für mich selbst Musik. Naja, wenn bei uns auf dem Dorfplatz mal gefeiert wird und Oldi-Musik gewünscht wird, da baue ich schon mal auf...

 

Was soll ich sonst noch viel erzählen. Ich bin gelernter Möbel-Kaufmann, habe meine 18 Monate als Panzer-Grenadier abgerissen und habe, weil ich im Möbel-Handel kein Weiterkommen sah, die nächsten fast 40 Jahre meines Lebens  als Beamter des Mittleren Dienstes bei der Stadtverwaltung Kassel verbracht.

 

Zwischendurch war ich mal in den 80er Jahren 6,5 Jahre verheiratet und hatte zwischen 1998 und 2003 eine Lebenspartnerschaft, die dafür gesorgt hat, dass ich aus meiner Heimatstadt Kassel weggezogen bin.    

 

Heute wohne ich im Borkener Stadtteil Nassenerfurth.  Das ist ein beschauliches Bauerndorf ca. 50 Km von Kassel. Es ist ein recht große Wohnung in einem ehemaligen Bauernhaus, die ich mir mit vier Katzen (Mona, Fee, Cindy und Sarina) teile.

 

Mein Bruder Peter, vierzehn Jahre jünger und inzwischen erfolgreicher Antiquitätenhändler, hat mir diese Wohnung beschafft. Sein Haus liegt nur über die Straße . Und seit dem auch meine Eltern im Altenheim in Borken verstorben sind und auf dem Friedhof von Nassenerfurth unter dem Stein liegen, werde ich hier wohl nicht mehr weggehen. Der Platz ist nämlich schon für vier Urnen bezahlt...

 

Ansonsten lebe ich ohne „feste Beziehung“. Eine zerkrachte Ehe und eine kaputte Lebenspartnerschaft betrachte ich als völlig ausreichend. Aber – man soll niemals „Nie“ sagen..

 

Meine Bibliothek ist mein ganzer Stolz. Allerdings ist mein Lesestoff weniger aktuelle Romane, sondern es finden sich darin mehr Sachbücher im historischen und esoterischen Bereich. Dazu die Bühnenwerke der Klassiker Goethe, Schiller und Shakespeare. 

 

Außerdem besitze ich eine recht ansehnliche DVD-Sammlung, in der ich auf die große Opern-, Operetten- und Musical-Sammlung sehr stolz bin. Die Opern Richard Wagners habe ich komplett – und zwar in „werksgetreuen Inszenierungen“.

 

Meine literarische Leitbilder, deren Werke ich teilweise komplett habe,  sind  Felix Dahn mit seiner  Sprachgewalt und der „Lehrer seiner Leser“ Karl May. Natürlich sind auch die Fantasy-Bücher von R.E. Howard (Conan), H.P. Lovecraft (Cthulhu-Mythos) und J.R.R. Tolkien (Mittelerde) vertreten – und der komplette „Harry Potter“

 

Da ich kein Abitur habe, habe ich mit mit Hilfe meiner Bibliothek umfangreiches, in bestimmten Bereichen detailliertes Wissen im Eigenstudium erarbeitet. Diese umfangreiche, fachbezogene und ständig wachsende Bibliothek bildet die Grundlage für Ideen und Hintergründe von historischen Romanen.

 

Spezialgebiete sind Antike, vornehmlich das Imperium Romanum, die germanischen Reiche von der Vorzeit bis Heinrich I und die Wikinger. Die meisten meiner Romane haben Bezüge zur Geschichte und beleuchten historische Ereignisse aus einer anderen Perspektive als die klassischen Geschichtsbücher. Viele historische Stätten wurden persönlich in  bereist, so dass auch hier im Roman was z.B. Größe und Entfernungen angeht größtmögliche Authentizität gewahrt bleibt.

 

Nicht erst meine Vorliebe für Fantasy brachte mir Interesse an esoterischen Dingen, Mystik, Grenzwissenschaften und alten Überlieferungen aus der antiken und mittelalterlichen Magie. Auch hier habe ich eine recht große Bücher-Sammlung. Dazu kommt eine gewisse Leidenschaft für die Vergleiche verschiedener Theologien und Religionen sowie Jenseitsglaube und Eschatologie von der Antike bis heute. Besonders beschäftige ich mich mit der Mythenwelt unserer germanischen Vorfahren und mit den Runen, die ich auch zu werfen und zu deuten verstehe.

 

Ja, und vielleicht sollte ich jetzt noch etwas von meinem Werdegang vom „Normalbürger“ zum Schriftsteller erzählen...

 

Es begann alles damit, dass ich mir drei Freunden in den 70ern die Fan-Magazine ANTARES, CERVISIA und POINT-OF heraus gab.  Beim ANTARES-Projekt erschienen meine erste nichtprofessionelle Veröffentlichungen – selbstverständlich actionreiche Fantasy im „Conan“.-Stil.

 

Dazu kamen noch verschiedene Vorlesungen im „Autoren-Cafè“ Kassel und anderen nordhessischen Kultureinrichtungen. Nach den ersten professionellen Veröffentlichungen habe ich dann auch Lesungen mit Work-Shops an verschiedenen Schulen in Mittelhessen durchgeführt.

 

Meinem Freund Werner Kurt Giesa, Mitglied unserer „Antares-Crew“, der bereits den Sprung ins Profi-Geschäft  geschafft hatte, kommentierte ich einen seiner ersten Romane mit: „Das kann ich auch!“ Seine Antwort „Dann mach mal“ war eine Art Herausforderung. Und da Werner bereits als Autor fest in der Phantastik-Serie „Professor Zamorra“ mitschrieb, war es klar, dass es ein Roman zu dieser Serie wurde. Und als Werner das fertige Ergebnis las, schaffte er den Kontakt zu der Romanagentur, die ihn selbst betreute.

 

Durch Vermittlung der „Romanagentur Grasmück“ erschien dann  Anfang der 80er Jahre beim Bastei-Verlag mein erster Roman innerhalb der Serie „Professor Zamorra“. Und es sollte nicht der einzige Roman bleiben. Denn einige Zeit später ging es richtig los – und zwar so intensiv, dass ich die Tanzmusik an den Nagel hängen musste...

 

Bis Mitte 1986 habe ich  ca. 100 Romanhefte geschrieben. Die meisten davon für Professor Zamorra (Fantasy-Horror und Zeitreise  unter dem  Verlags-Pseudo Robert Lamont)   und Bastei-Fantasy (Konzept „Straße der Götter“ – Sword & Sorcery – Pseudo „Erlik von Twerne). Die Handlung wurde in drei Taschenbüchern weiter geführt, die unter meinem „bürgerlichen Namen“ erschienen sind. Diese Romane sind heute als „Die Adamanten-Welt“ als e-book bei „Readers-Planet“ erschienen.

 

Hinzu kamen dann Romane zu den Bastei-Heft-Serien “Spuk-Roman” (Gothic-Horror), “Melissa“ (Geheimnis-Romane) und „Mitternachtsroman“ (Mysterie ) Die Romane erschienen unter dem Pseudo „Linda Morrison“.

 

Ich habe auch zwei „Lassiter (Western) geschrieben – danach jedoch damit aufgehört, weil sie dem Lektor zu anspruchsvoll waren, ich jedoch beim Western meinen Vorbild „G.F. Unger“ nacheifern wollte.

 

Erotische Liebesromane  für die Bastei-Serie „Jennifer“ „ habe ich unter dem Pseudo „Michaela Ford“ geschrieben, das ich mir mit meiner damaligen Frau Petra teilte, die ebenfalls zeitweilig schriftstellerisch tätig war.  Außerdem habe ich noch in der No-Name-Serie  Serie „Der Magier“. mitgeschrieben.

 

Verschiedene meiner Romane wurden ins Holländische, Finnische, Dänische übersetzt (Prof. Zamorra, Lassiter u.a.).  Die Jennifer-Romane übersetzte man auch ins Französische.

 

Veröffentlichungen gab es nach 1986 für die Bastei-Serien  „Trucker-King“ (Pseudo „Michael Pauling) und „Mitternachtsroman“ (Pseudo „Linda Morrison“) und für den  Martin-Kelter-Verlag innerhalb der Serien „Irrlicht-exclusiv“ und „Gaslicht“  (Pseudo „Melanie Maine“).

 

Außerdem habe ich im Jahr 1998 für den „Wartberg-Verlag“ drei abenteuerliche Kriminalromane mit Lokalkolorit der Städte Kassel, Göttingen und Nordhausen geschrieben. .

 

Meine letzten Veröffentlichungen sind historische Novellen aus der Geschichte Nordhessens.  Sie sind als illustrierte Hard-Cover beim Wartberg-Verlag erschienen.

 

 „Die Chatten-Saga – Wotans wilde Söhne“ bringt Geschichten aus der Geschichte der „alten Germanen“ unserer Region mit der „Schlacht im Teutoburger Wald“ und der Band „Das Mittelalter - Geschichten aus Nordhessen“ bringt teilweise auf realen Ereignissen beruhende Novellen  aus den Tagen, als in Hessen der Landgraf regierte.

 

Die „Chatten-Saga“ habe ich übrigens in Kassel bei meinem ersten Auftritt im Tigerkäfig vorgestellt – selbstverständlich waren die Tiger mit drin...

 

Der große Wikinger-Roman „Wölfe des Nordens – Die Flammen von Lindisfarne“ ist als Paperback beim „Atlantis“-Verlag erschienen, jedoch nur noch als e-book bei Readers-Planet erhältlich.

 

Ebenfalls nur als e-Book sind meine erotischen Fassungen einiger bekannter Märchen der Gebrüder Grimm zu bekommen, zu denen ich prüden Gemütern jedoch ausdrücklich abrate. Ich wollte damals bloß mal wissen, ob ich so was auch schreiben kann. Nach den Abrechnungen von „Readers-Planet“ muss ich heute sagen: „Ich konnte...“Allerdings – in dieser Richtung werde ich nicht weiter schreiben.

 

Ich schreibe künftig lieber das, was ich am liebsten mag. Abenteuer, Action, Fantasy und viele Geschichten aus der Geschichte...